Kostentransparenz

Durch fachliche Spezialisierung und Erfahrung lässt sich verlässlicher einschätzen, welche Kosten durch rechtliche Vorgänge entstehen. Diesen Vorteil wollen wir für Sie nutzbar machen, damit Sie verlässlicher einschätzen können, welche rechtliche Vorgehensweise am besten in Ihre Budgetplanung passt.

Kostenschätzung

  • Vorläufige Kostenschätzung
    Auf Anfrage werden wir Ihnen gern eine vorläufige Kostenschätzung für Ihr Vorhaben einschließlich notwendiger Honorare und Auslagen für Recherchematerialien und amtliche Gebühren erstellen. Diese  Schätzung ist zunächst unverbindlich und löst keine Honorarkosten aus. 
  • Schutzkonzept
    Gern werden wir für Ihr Vorhaben auch ein Schutzkonzept erarbeiten, dass eine präzisere Kostenschätzung ermöglicht. Für Schutzmaßnahmen in Deutschland berechnen wir z.B. eine Pauschale von 200,00 Euro, die im Falle einer Beauftragung mit den vorgeschlagenen Maßnahmen selbstverständlich auf das Gesamthonorar angerechnet wird. 
  • Gutachten, streitige Verfahren
    Steht eine streitiges Verfahren bevor, so bieten wir im Rahmen einer Erstberatung (Kosten: maximal 250,00 Euro) an, zunächst einmal die voraussichtlichen Kosten zu ermitteln. Die Kostenschätzung für gutachterliche Rechtsprüfungen, z.B. zur Zulässigkeit einer Werbung, erstellen wir nach vorläufiger Bedarfsermittlung kostenlos. 
  • Laufende Tätigkeit
    Im Rahmen der Beratung oder Fallbearbeitung ist es für uns selbstverständlich, jederzeit den Umfang der entstandenen Kosten sowie eine Schätzung voraussichtlich entstehender weiterer Kosten mitzuteilen. Bekommen wir keine Anfrage, so nehmen wir vor jedem Verfahrensschritt, der wesentliche neue Kosten verursacht, unaufgefordert Rücksprache mit unserem Mandanten.

Standard-Leistungen
Gern können wir Ihnen auf Anfrage unsere Übersicht über Leistungen und Preise im Schutzrechts-Management und der wettbewerbsrechtlichen Beratungspraxis übermitteln.

Aufwandsabhängige Honorare
Für die individuelle Rechtsberatung ist es zumeist sinnvoll, eine aufwandsabhängige Honorarberechnung auf Basis eines vereinbarten Stundensatzes zu wählen. Der Stundensatz der Kanzlei beträgt je nach Art der Angelegenheit für die Tätigkeit eines Anwalts zwischen 200,00 und 250,00 Euro. Als Tagessatz werden maximal 8 Stunden berechnet, auch wenn ein Tageseinsatz mehr Zeit erfordern sollte.

Gesetzliche Gebührenordnung
Für die Tätigkeit in gerichtlichen Verfahren ist es vorgeschrieben, dass die durch die gesetzliche Gebührenordnung vorgesehenen Honorarsätze nicht unterschritten werden dürfen. Die gesetzliche Gebührenordnung bemisst die Honorarhöhe in ähnlicher Weise wie das Gerichtskostengesetz, nämlich anhand des Gegenstandswertes der streitigen Angelegenheit. Dieser ist jedoch besonders im Bereich der Werbung und der gewerblichen Schutzrechte mitunter schwer festzulegen. Daher ist es in außergerichtlichen Verfahren häufig sinnvoll und interessengerecht, die Möglichkeit einer von der gesetzlichen Gebührenordnung abweichenden Honorarvereinbarung zu nutzen.